Am 6. Dezember war die Weihnachtsfeier bei Helmuth's Arbeitgeber:
Es war ein schickes Event und es war "business casual attire" erwünscht - ich weiß nicht, wie man das richtig übersetzt, vielleicht lässig elegant?
Am 6. Dezember war die Weihnachtsfeier bei Helmuth's Arbeitgeber:
Es war ein schickes Event und es war "business casual attire" erwünscht - ich weiß nicht, wie man das richtig übersetzt, vielleicht lässig elegant?
Anfang Dezember hatte Ben sein drittes Examen zum CPA / Wirtschaftsprüfer. Dieser Teil war seiner Meinung nach der schwerste und er hoffte, dass alles gut geht. Ich habe schon mal erklärt, wie schwer diese Exams sind. Viele sagen, dass sie sogar schwerer sind als der Bar für Anwälte. Die Rate, wie viele dieses Exams bestehen, liegt bei teilweise nur um die 39%.
Jedes Mal, wenn ein Examen ansteht, meldet sich Ben bei einem unabhängigen Testcenter an. Da kommen dann Leute hin, die ganz verschiedene Tests und Examen nehmen und werden dabei offiziell überwacht. Ben meint, das ist so ein bisschen wie am Flughafen, wenn man durch die Security geht, wenn man dahin kommt, so sehr wird man durchchecked.
Nun stand also das dritte Exam bei ihm an. Er war diesmal etwas nervöser als sonst, würde ich sagen, da er diesen Teil einfach nicht so rechnerisch logisch fand wie die restlichen Dinge, die man als CPA so lernt.
An diesem Tag war ich natürlich auch nervös für ihn und habe auf eine Info von ihm gewartet. Sie haben einige Stunden Zeit - ich glaube vier, aber er ist eigentlich immer vorher fertig. Irgendwann kam dann sein Text, dass er raus sei. Er meinte gleich, er wäre sich nicht sicher "how it was", denn es wäre schon schwierig gewesen. Da kann man aber nicht ganz so viel darauf geben, wenn Ben so was sagt, da er immer sehr selbstkritisch ist. Wir hofften einfach und drückten die Daumen, dass es gut ging. Man muss mindestens 75% schaffen, um zu bestehen.
Ben hat dann an diesem Tag erstmal so "gefeiert" wie jedes Mal, dass er es vorerst hinter sich hat (auch wenn er natürlich noch kein Ergebnis wusste). Er ging zum Vietnamesen, um seine Lieblingssuppe - eine Pho - zu essen. Sonst war es immer sein Lieblingsrestaurant hier in unserer Gegend und nun ging er bei ihm in Charlotte um die Ecke. Das ist Ben's Lieblingsessen:
Die Zeit läuft nur so dahin und schon war der letzte Monat in 2025 angebrochen.
Am 1. Dezember gab es Adventskalender für meine Mädels. Groß und klein freut sich immer darüber, dafür ist sich keiner zu alt. Ben hatten wir ihn bereits am Wochenende gegeben.
Emberly ist jetzt 6 Jahre alt, aber ihr Geburtstag ist erst nach dem Stichtag, d.h. sie ist noch nicht in der ersten Klasse. Tamara hat schon immer gesagt, dass sie mit ihrem Kind Homeschooling machen möchte und das sieht dann in etwas so aus:
Ich machte ein paar Weihnachtseinkäufe:
Von Ben bekam ich auch ab und an ein Lebenszeichen, so dass ich weiß, dass bei ihm auch alles in Ordnung ist. Das macht diese Mama dann happy.
Er erzählte mir, dass sie jetzt unten in den Common Spaces einen Kaffeeautomaten bekommen hätten, wo man sich jederzeit etwas holen kann:
Ben verdient ein sehr gutes Gehalt, aber trotzdem geht er sehr sparsam mit seinem Geld um. Er hat sich selber ein Budget gesetzt, wie viel er für alles ausgeben will. Sein Plan ist, dass er sich einmal in der Woche Essen von ausserhalb gönnt und da hält er sich auch dran.
Am Freitag, den 5. Dezember hatte er die Weihnachtsfeier von seiner Firma und er schickte mir ein Foto und fragte, ob er dieses Hemd kombinieren kann:
Auch diese Weihnachtssaison ist der Weihnachtself bei uns eingezogen. Sie heißt Trixi und Emberly freut sich jeden Morgen, wenn sie sie entdeckt. Als der Nikolaus kam, da hatte auch Trixi etwas in ihre Schuhe bekommen:
Apropo Schuhe... Am Black Friday hatten wir uns gut eingedeckt mit Sneakers. Wir waren in der Premium Outlet Mall gewesen und die hatten ein paar sehr gute Deals. Ich hatte mir ein paar Sneakers bei Nike gekauft und mehrere bei Reebok. So sah meine Ausbeute aus:
Wir tragen eigentlich solche Schuhe am meisten und da lohnte es sich, mal wieder gut aufzustocken 😉. Ich habe dafür die gleiche Zahl an alten Schuhen ausgemistet, so dass wieder Platz im Schrank war.
Am nächsten Tag sind wir schon wieder nach Charlotte gefahren. Ben hatte vergessen, sein Jackett mitzunehmen und am darauffolgenden Freitag sollte seine Firmen-Weihnachtsfeier sein, bei der man sich schick anziehen sollte. Und wir wollten ein paar Schuhe wieder umtauschen, die wir am Vortag gekauft hatten und so haben wir diese beiden Wege kombiniert.
Ben freut sich, dass wir das für ihn vorbeigebracht haben:
Wir blieben nur ein paar Minuten und dann sind wir wieder gefahren.