Am nächsten Morgen (9. Juni) hatten wir drei einen Tagesausflug geplant. Wir wollten zum Haribo Fabrikverkauf in Bonn-Bad Godesberg:
Wir kommen bei jedem Deutschlandbesuch immer gerne hierhin:
Bei uns im Haus mögen sie alle drei gerne Haribos und Maoms, während meine Süßigkeit Nummer eins eher Schokolade ist. Es lohnt sich also immer, einiges von hier mitzunehmen:
Die Beiden hatten sich schon mal für die Maoam Überraschungskiste entschieden:
Ich hatte je einen solchen Kühlschrankmagneten gekauft für Tamara, Ben und mich:
Und weiter ging die Fahrt in die Innenstadt von Bonn. Wir hatten da noch mit ein paar kleinen Hindernissen zu kämpfen: Deutschland und seine Brücken, die gehen ja wohl alle zur Zeit kaputt. Erst wenige Tage vorher kam die Nachricht im Radio, dass eine wichtige Brücke in Bonn als unstabil befunden und gesperrt wurde. Diese Brücke bescherte uns dann einen größeren Umweg auf dem Weg in die Stadt:
Ben mag Legos für Erwachsene und geht gerne in die Shops, einfach auch um mal zu sehen, was die Sachen in Deutschland kosten:
Ben kommt immer wieder sehr gerne nach Bonn zurück. Er hat hier vor ein paar Jahren mehrere Wochen verbracht, als er Klassen am Goethe Institut belegt hatte. Damals ist er unendliche Male durch diese Straßen gelaufen und erinnert sich sehr gerne daran:
Wir waren auch noch ganz kurz im Haribo Laden direkt in der Stadt:
Wir kamen an einem Crêpes Stand vorbei und ratet mal, ob ich schwach geworden bin?
Ja, natürlich! Der Crêpe war aber auch echt günstig hier (ich glaube Euro 2,50), aber auch nicht sehr groß. Er hat wieder sehr gut geschmeckt:
Wir holten uns ein Mittagessen auf die Hand, da wir abends noch zum Essen eingeladen waren. Die Jungs hatten beide Currywurst mit Pommes und ich eine Bratwurst im Brötchen:
Bonn, die Beethoven Stadt:
Das Alte Rathaus am Bonner Marktplatz - im wunderschönen Rokoko Stil gebaut:
Wir sind hinunter an den Rhein gegangen und haben dort einen Spaziergang gemacht:
Und wir haben uns dort am Rhein für ein Bier hingesetzt (Radler für mich):
Und wieder fand ich einen Bücherschrank:
Wir wollten noch ein leckeres Eis essen und haben uns dafür am Marktplatz hingesetzt:
Da stand unser Auto im Parkhaus. Dieses Parkhaus am Bahnhof hat mir schon am Vormittag beim Hineinfahren den Todesschweiß auf die Stirn getrieben, muss ich sagen. Wir hatten sehr weit oben geparkt, da es gut besucht war, als wir ankamen. Die Fahrt nach oben war ein echter Nervenkitzel für mich. Das ist eins der Parkhäuser, das irgendwie nur für Smarts oder ähnlich kleine Autos gebaut ist, lach! Wir hatten ein relativ "dickes" Mietauto und das Hochfahren entpuppte sich als Millimeterarbeit. Zum Glück ist Helmuth gefahren, mir reichte schon der Blick vom Rücksitz.
Zum Abendessen waren wir bei Helmuth's Bruder eingeladen und wir sind von Bonn aus direkt dahin gefahren. Meine Schwägerin hatte uns ein tolles bayrisches Dinner zusammengestellt:
Es gab Leberkäse, Laugenbrezen, Weißwurst, süßen Senf, Weißbier usw.
Wir hatten einen sehr gemütlichen Abend mit gutem Essen und sehr netten Gesprächen.





















































