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Samstag, 10. Oktober 2026

Ein Tag in Charlotte

Am Sonntag (6. September) sind wir zu Ben nach Charlotte gefahren:


Ich hatte Ben ein paar Dosen mit gutem Essen mitgebracht:


Ben hatte ein paar Kunstwerke, die fachmännisch an die Wand gebracht werden sollten:


Zwei von diesen Kunstwerken hat er in Japan bestellt und die waren wohl nicht billig:







Das war auch ein Kunstwerk aus Japan:




Nach der Arbeit kam dann das Vergnügen und dafür gingen wir zusammen aus:




Diesmal haben wir einen Irish Pub gewählt:



Das war die Bar drinnen im Restaurant:


Wir haben aber draußen auf der hinteren Terrasse gesessen:


Für Helmuth und mich war es das erste Mal in diesem Pub, aber Ben kannte es schon, denn er war hier schon mit Freunden:




Wir haben gemütlich hier gesessen und erzählt:




Hier draußen auf der Terrasse haben sie auch noch eine Bar:


Wieder zurück beim Ben sind wir unten durch die untere Etage gegangen. Dort ist alles für jeden Bewohner nutzbar und sehr gemütlich eingerichtet. Ich liebe es, hier durch zu schlendern:





Beim Ben in der Anlage wird jeden Monat ein nettes Event für alle Bewohner organisiert. Für September gab es ein Croissant Breakfast im Club Room mit einer Build-Your-Own Croissant Bar - nett, oder:

Nachdem wir Ben verlassen haben, sind Helmuth und ich in Charlotte noch einkaufen gefahren. Wir haben mehrere Läden abgeklappert. Erst den Lidl:


Das ist ein besonders großer Grund, warum wir so gerne zum Lidl gehen:



Wir waren auch beim russischen Supermarkt und dort haben wir Chips mit Paprikageschmack gefunden, was es bei amerikanischen Chips nie gibt:

Der internationale Supermarkt "Super G Mart" wurde auch besucht:


Wir haben unter anderem einen großen Sack vietnamesischen Reis mitgenommen:

Wir verließen Charlotte wieder mit Blick auf die Skyline von Uptown Charlotte im Abendlicht:




Auf der Rückfahrt haben wir dann die Paprika Chips probiert:

Freitag, 9. Oktober 2026

Eine typische Small Town USA

Am Samstagmorgen wurde ich in der Arbeit gebraucht und ich habe ein paar Stunden gearbeitet. Danach wollten Helmuth und ich noch etwas Schönes machen.

Wir sind nach Morganton gefahren, einer kleinen Stadt ca. eine halbe Stunde von uns. Dort gibt es einen guten Japaner in Downtown und da ging es für uns hin:



Lecker war's:


Danach haben wir noch einen Spaziergang durch Downtown gemacht:


Das ist eine typische amerikanische Kleinstadt mit kleinen Läden und kleinen Lokalen:




Ganz niedlich im netten Abendlicht:




Ganz hinten am Abendhimmel kann man ganz bisschen die Blue Ridge Mountains erkennen: