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Sonntag, 19. Mai 2019

Osterurlaub in Virginia - Colonial Williamsburg

Und dann war es Ostersonntag. Als erstes sind Helmuth und ich morgens eine Runde mit Charlie gegangen. In wenigen Minuten waren wir in der schönen High Street von Portsmouth, wo man viele Restaurants und Geschäfte findet. Hier gibt es immer etwas Nettes zu sehen:



Auch am Elizabeth River entlang:






Frühstück hatten wir danach wie immer zusammen im Apartment:


Der "Osterhase" hatte vergessen, ein passendes Körbchen zu besorgen und es wurde improvisiert (= ein Nudelsieb, hahaha!):


Bevor wir uns auf unseren Tagesausflug begaben, hatte ich mit Charlie nochmals eine Runde gedreht, da wir für eine Weile weg sein würden. Diese hübschen Häuser gab es in der unmittelbaren Umgebung:



Dann machten wir uns auf den Weg:



Und wieder mussten wir durch einen Tunnel fahren:


Wie ich schon gesagt hatte, hat Coastal Virginia unheimlich viel Interessantes zu bieten. Eine Sache, die auch super interessant ist, ist das "Historische Dreieck", das die historischen Städte Jamestown, Williamsburg und Yorktown bilden. Das Ziel unseres Tagesausflugs war Williamsburg. Das koloniale Williamsburg bildet das Herz von diesem historischen Dreieck.


Wir hatten am Visitor Center geparkt, schauten uns dort um, bevor wir von dort aus zu Fuss weiter gingen:



Williamsburg war die Hauptstadt von der Virginia Kolonie von 1699 bis 1780 und spielte eine wichtige Rolle in der Amerikanischen Revolution. Colonial Williamsburg ist eine kleine Stadt, die aber auch gleichzeitig ein Museum mit lebendiger Geschichte ist. Man kann durch schlendern und sich alles ansehen. Überall sieht man Schauspieler in historischen Kostümen, die das tägliche Kolonialleben in den Strassen, Geschäften und Werkstätten zeigen.


Beim Betreten der Stadt Williamsburg macht man eine Zeitreise und fühlt sich zurück versetzt ins 18. Jahrhundert:




Man kann sich frei bewegen in der Stadt, es ist wirklich interessant gemacht und man kann sich alles gut ansehen:




Ich habe mich auch in dem ein oder anderen Laden etwas umgeschaut, während die Jungs lieber draussen warteten, dabei hätte es auch Interessantes für sie zu sehen gegeben:





Alles dort sieht sehr gepflegt aus:



Man beachte die schicken Hosenbeine der Indianerbekleidung 😜:






Man trifft immer wieder auf die Leute, die die typische Kleidung dieser Zeit tragen und so der Stadt noch mehr Authentizität verleihen:








Das Capitol von Williamsburg:













Man konnte natürlich auch eine der verschiedenen Kutschen für eine Kutschfahrt nutzen:







Wir verliessen Williamsburg wieder durch das grosse Visitor Center und bewunderten noch die schönen Blumenbeete am Eingang:


Auf der Rückfahrt haben wir dann bei einem Lidl angehalten und noch ein paar Dinge eingekauft:


Charlie freute sich natürlich, dass wir wieder zurück waren und als erstes gingen wir mit ihm hinaus durch die kleinen Strassen von Portsmouth, VA:




Es machte mir Spass, immer wieder so nette Ecken zu entdecken:



Wir kamen auch wieder an den Elizabeth River in Portsmouth:



Und wieder entdeckten wir in einer anderen Strasse solche schönen historischen Häuser:












Danach wollte wir Dinner essen gehen. Ben hatte uns aber schon vorher gesagt, dass wir zwei doch alleine gehen sollten. Er wollte lieber zu Hause bleiben und nur eine Tiefkühlpizza von Lidl haben. So haben wir das dann auch gemacht.

Helmuth und ich gingen in die High Street zum Thai Basil Restaurant. Ich hatte online gelesen, dass es dieses Restaurant noch nicht lange gibt und es sehr gut sein soll. So war es dann auch. Wir mochten das Ambiente und das Essen sehr: