Sogar die Supermärkte hatten nicht ihre gewohnten Öffnungszeiten, alleine schon aus dem Grund, da sie nicht genug Mitarbeiter hatten. Bei solchem Wetter bleiben die Leute oft zu Hause und das wird von den Arbeitgebern hier im Süden geduldet.
Die Events bei uns in der Arbeit wurden auch cancelled wegen dem Wetter bzw. Straßenverhältnissen. Ich musste also nicht raus und habe einfach die Ruhe genossen und habe unsere Nachbarschaft die nächsten Tage nicht verlassen. Helmuth dagegen war die ganze Woche auf Geschäftsreise und verpasste das alles:
Die Straßen in unserer Neighborhood hatten immer noch viele spiegelglatte Stellen, so dass ich nicht mal wirklich Lust zu meinem üblichen Walking hatte. Gemütliche Hundespaziergänge mit Charlie gehörten aber wie immer mehrmals täglich zur Routine:
Dieses Weiß blieb diesmal tatsächlich die ganze Woche. Das haben wir noch nie erlebt in den 15 Jahren, die wir hier leben. Gewöhnlich schmilzt der Schnee nach einem Tag sofort wieder weg. Doch dieses Mal war es erstens nicht wirklich Schnee, sondern es waren Eisschichten und das Wetter blieb die nächsten Tage einfach noch zu kalt. Wie schon gesagt, so einen "echten" Winter wie diese eine Woche haben wir hier noch nie erlebt.
Immer vorsichtig auftreten, denn das war überall eisglatt:
Am meisten bei diesem Wetter gelitten hat diese arme Wurst:
Das am Boden war ja kein feiner Schnee, sondern Eis mit scharfen Kanten. Der kleine Pablo kam damit gar nicht klar und es war sehr schwierig, ihn dazu zu bekommen, dass er sein Geschäft macht:
Mittwochabend bekam ich dann noch lieben Besuch:
Ben war angereist, da er am nächsten Morgen bei uns an der Führerscheinstelle seinen Führerschein erneuern ließ. Auf dem Land ist da immer weniger los, während in der Großstadt immer crazy viel los ist.
Ben hat bei uns übernachtet. Er hatte sich den Vormittag frei genommen und war dann morgens direkt in aller Frühe in der Führerscheinstelle. Mittags war er dann schon wieder in seinem Buero in Charlotte.























































