Am Freitag, den 29. Mai habe ich einen Tagesausflug mit meinem Schwager gemacht. Helmuth's jüngster Bruder brachte mich nach Zons, eine mittelalterliche Stadt am Westufer des Rheins zwischen Köln und Düsseldorf.
Zons bereitete sich gerade vor auf ein großes mittelalterliches Fest:
Wir sahen dieses "mittelalterliche Dorf" ausserhalb der Stadtmauer und gingen näher, um es uns anzuschauen:
An diesem Tag war es schon möglich, über den Platz zu gehen und das haben wir genutzt und mal in die Zelte hineingeschaut:
Das erste was einem bei Zons ins Auge fällt, ist die Zonser Windmühle, die 1390 erbaut wurde und gleichzeitig auch als Wehrturm diente. Sie ist ein markantes Wahrzeichen der historischen Altstadt von Zons:
Die mittelalterliche Stadt Zons ist fast vollständig von einer Stadtmauer umgeben. Es ist die besterhaltene mittelalterliche Festung im Rheinland:
Türme und Tore sind auch bestens erhalten:
Die ehemalige Feste Zons wurde im 14. Jahrhundert (im Jahr 1373) als Zollfeste gegründet.
Wir hatten unseren Spaß:
Wir sind dann zum Rhein hinunter gegangen:
Beim Griechen haben wir eine Pause gemacht und zu Mittag gegessen:
Es war uns sehr heiß geworden und das Radler brachte etwas Erfrischung:
Der Gyrosteller hier war richtig lecker:
Ein schöner Spruch:
Die Stadtmauer ist sehr imposant und fast vollständig erhalten:
Die katholische St. Martinus Kirche in Zons, die zwischen 1875 und 1879 gebaut wurde:
Der Schweinebrunnen in Zons:
Wir haben dann einmal die Stadt ausserhalb der Stadtmauer umrundet:
Wir besuchten diesen kleinen Laden und ich nahm ein paar Bonbons mit (und mein Schwager auch):
Es war echt heiß an diesem Tag und ein Eis war da genau das Richtige:
Auf dem Heimweg konnte ich den Kölner Dom in der Ferne sehen:























































Moin Hedda,
AntwortenLöschenDie Schweine erinnern mich an zwei Ausflüge mit Kolleginnen nach Bremen und mit der Familie nach Nördlingen.
Wenn man so lange in den USA lebt, ist der Besuch einer Altstadt doch sicher immer wieder eine nette Abwechslung und ein schönes Erlebnis.
Das Papier an den Eiswürfeln ist wirklich ein besonders schönes Deko Element, welches ich so noch nicht gesehen habe.
Vielen Dank für diesen Bericht.
Gruß aus Hamburg! Uwe
Natürlich sollte es Eiswaffeln und nicht Eiswürfel heißen.
AntwortenLöschen(Sorry, Autokorrektur)
Hallo Uwe, das hast du richtig erkannt. Wenn ich in D bin, erfreue ich mich absolut an den vielen schönen alten Häusern, Altstädten, Kirchen usw. und mache unzählige Fotos davon. Das fehlt hier in den USA ein bisschen. Dieses Land ist halt einfach nicht so alt, lach! Wenn etwas hier 100 Jahre alt ist, dann denken sie schon "wow, so was Besonderes" 😁. Da beeindruckt Europa mit ganz anderen Jahreszahlen 😉.
LöschenDas Papier rund um die Eiswaffel hilft auch, falls ein Eckchen von der Waffel bricht oder so. Dann hat man nicht gleich eine Sauerei .😊