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Samstag, 27. Juni 2026

Bad Hönningen und Bad Breisig

Den Pfingstmontag haben wir genutzt und einen gemeinsamen Familienausflug gemacht. Es ging nach Bad Hönningen, wo wir in der Nähe von Schloss Arenfels parkten:




Ein kurzer Besuch im kleinen Laden vom Schloss:



Dann haben wir eine Wanderung durch die Weinberge ums Schloss herum gemacht:




Mit dabei waren meine Schwester und Schwager und mein Bruder mit seiner Frau und Tochter:





Der Blick von oben auf Bad Hönningen und den Rhein: 





Nach unserer Wanderung sind wir hinunter zum Rhein gefahren:

Wir haben hier die Autos geparkt und haben die Fähre zur anderen Seite vom Rhein genommen:





Blick von der anderen Seite zurück auf Schloss Arenfels (übrigens das Schloss haben wir letzten Sommer besichtigt, als ich mit Tamara und Emberly da war):


Hier waren wir nun in Bad Breisig:


Hier gibt es viele Restaurants nebeneinander und wir haben nach dem Richtigen für uns gesucht.


Ein kühles Radler schmeckt extra gut bei diesem Wetter:




Ich hatte Nudeln mit Seelachs und mit weißem Spargel:




Wir drei Geschwister



Wir haben uns dann in eine Eisdiele gesetzt. Ich hatte hier ein Spaghetti Eis, von dem ich nicht mehr weiß, wie es hieß. Es war aber irgendwas mit Eierlikör:


Dann ging der Spaziergang weiter:





Wir strebten den Biergarten an:




Das war schön gemütlich hier. Und ich hatte wieder ein Radler:



Es gab gerade Live Musik im Biergarten. Eine Jazzband sorgte für gute Stimmung:





Mit der Fähre ging es wieder zurück ans andere Ufer vom Rhein, wo wir geparkt hatten und es ging wieder nach Hause.

Freitag, 26. Juni 2026

Keine Zeit für Jetlag

Ich war am Sonntag, den 24. Mai frühmorgens in Frankfurt gelandet und meine Schwester und Schwager hatten mich am Flughafen abgeholt und wir fuhren zum Haus meiner Mutter. 

Meine Mutter wohnt östlich von Köln, nah an der A 4  (ca. auf halber Strecke zwischen Köln und Olpe). Sie wartete natürlich schon ungeduldig auf mich:

Das war der wichtigste Grund für meine Deutschlandreise - meine 84-jaehrige Mutter. Ich habe sie gleich etwas "amerikanisiert" mit diesem Sonnenschutz. Mit ihr kann man alles machen, sie macht bei jedem Spaß mit:

Ich wollte natürlich gleich dem Jetlag entgegen arbeiten und wir sind eine Runde gegangen:


Zur Kaffeezeit waren wir bei meiner Nichte eingeladen. Sie hatte gebacken und sie hatte einen erfrischenden Maracuja Nachtisch gemacht:



Wir sind anschließend eine große Runde spazieren gegangen und ich kam das erste Mal wieder durch einen deutschen Wald: 




Mit meiner Schwester und Nichte:


Am Abend haben wir eine große Familienpizza geholt:


Und haben diesen ersten Sonntagabend bei meiner Mutter auf der Terrasse ausklingen lassen mit einer leckeren Pizza. Mein Bruder war auch vorbeigekommen und wir haben viel erzählt und gelacht. Meine Mama konnte kaum glauben, wie groß die Pizza war: