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Montag, 26. Juni 2017

Ein Konzert in Charlotte

Am Freitag vor einer Woche (16. Juni) waren Helmuth und ich abends auf einem Country Music Concert im PNC Music Pavillion in Charlotte (http://www.pncmusicpav.com). Ich bin diejenige in unserem Haus, die am liebsten American Country hört.

Es trat die Gruppe Lady Antebellum auf (https://ladyantebellum.com/#/). Diese Gruppe mag ich sehr gerne und als im April auf Groupon Tickets für dieses Konzert angeboten wurden, haben wir uns welche geholt.

Dies war ein Open-Air-Concert und da hofften wir natürlich auf gutes Wetter. Als wir aber bei uns zu Hause losfuhren, tobte hier gerade ein ordentlicher Sommersturm.


Nach einer Weile besserte sich schon das Wetter:


Charlotte ist eine Stunde weg von uns und wir hatten Glück, dass dort kein Tropfen vom Himmel kam, genau wie die Wettervorhersage es gesagt hatte. Wir parkten auf den (kostenlosen) Parkplätzen des PNC Music Pavillion. Es war viel los, aber wir waren sehr schnell drinnen und suchten uns ein Plätzchen auf der Grasfläche.


Wir hatten eine Decke mitgebracht. Die Konzertbesucher hatten entweder Decken mit oder die üblichen Stühle:


Im Vorprogramm des Konzertes traten hintereinander zwei andere Countrysänger auf. Bei denen stand man mal auf und sass dann wieder, aber als dann später die Hauptband Lady Antebellum auftrat, dann haben wir nur noch gestanden (und teilweise mitgetanzt 😊).

Als erstes trat Brett Young auf. Seinen Hit "In case you didn't know" koennt ihr hier hoeren klick. Ich finde ihn auch ganz toll und fand es cool, ihn auch live gesehen zu haben.

Nach Brett Young trat Kelsea Ballerini auf. Die Bühne wurde dafür in wenigen Minuten umgebaut und dann war sie da:



Ich kenne ihre Lieder auch gut aus dem Radio und nun habe ich sie auch live gesehen. Hier auch ein kleines Video, was ich von ihr gemacht hatte:


Als ihre Show vorbei war, ging Helmuth in der kleinen Pause, um etwas zu trinken zu kaufen. Dabei hat er noch ein paar Fotos von den Zuschauermengen - eigentlich überhaupt nicht schlimm - gemacht:





Die Bühne wurde auch wieder sehr schnell umgebaut und dann standen Lady Antebellum auf der Bühne!!!


Ein Video mit dem tollen Hit "Just a kiss":




Gegen 11 Uhr war das Konzert aus. Trotz der vielen Menschen, die dort waren, konnte man zügig wieder hinaus vom Gelände des PNC Music Pavillion. Da wir auf dem letzten Parkgelände geparkt hatten, konnten wir leicht wieder wegfahren, ohne lange im Autostau zu stehen.

Es war ein schöner Freitagabend und ein tolles Konzert.

Freitag, 23. Juni 2017

Helmuth's Mittagspause

Tamara hatte die tolle Idee, dass wir uns mal mittags mit Helmuth in einem Park treffen und dort gemeinsam ein Picknick haben sollten. Das haben wir dann auch am Mittwoch, dem 14. Juni gemacht.

Helmuth's Mittagspause dauert eine Stunde von 12pm bis 1pm. Wir haben uns in einem netten Park nicht weit von seinem Arbeitsplatz getroffen. Der Park hat sehr viele grosse, schattenspendende Bäume, so dass man es dort auch in der Mittagshitze gut aushalten kann.

Tamara nahm mich und Ben in ihrem Auto mit und wir hatten allerhand zu Essen in der Kühlbox dabei. Bis Helmuth ankam, hatten wir den Picknicktisch nett gedeckt und alles vorbereitet. Wir hatten Nudelsalat, Wiener Würstchen (deutsche Meica!), Käsespießchen, Wassermelone usw. dabei.


"Wo bleibt er nur?":


Als Helmuth kam, haben wir dann zusammen gegessen:





Ein Squirrel futterte in Ruhe neben unserem Tisch einen Pilz:



Später kam ein Squirrel immer wieder ganz nah an uns, weil es scheinbar auf etwas zu essen von uns hoffte. So zutraulich sind diese Tierchen normalerweise nicht, aber hier, wo so oft Leute etwas zu essen mitbringen, ist es scheinbar etwas anderes. Es bekam dann Weintrauben von uns, die es fein säuberlich verputzte:


Noch ein paar letzte Fotos, bevor Papa wieder zur Arbeit zurück muss:



Das war wirklich eine super Idee von Tamara, auf diese Art gemeinsam Helmuth's lunch break zu verbringen. Während er zurück zur Arbeit fuhr, machten wir noch einen Stop bei Aldi, bevor es wieder nach Hause ging:


Tamara nutzte den Nachmittag zum Auto waschen und verpasste sich selber dabei auch eine Dusche:


Donnerstag, 22. Juni 2017

Stone Mountain State Park

Am Sonntag vor einer Woche (11. Juni) haben Helmuth und ich einen schönen Ausflug in den Stone Mountain State Park gemacht. 2015 waren wir zweimal mit unseren Kindern in diesem State Park und es wurde mal wieder Zeit, diesen schönen Ort zu besuchen.

Die Fahrt dahin dauert 1 Stunde und 20 Minuten:


Dort angekommen, haben wir für ein Foto am Eingang des State Parks angehalten. Der Eintritt in den State Park ist auch wieder (wie immer in North Carolina) kostenlos.


Unser erster Stop war beim Visitor Center, wo wir uns mit Informationsmaterial eindeckten. Hier erfuhren wir dann, dass der Loop Trail, den wir eigentlich wandern wollten, in einem Teilstück gesperrt ist. Sie hatten hier vor ein paar Monaten auch Waldbrände und deswegen die Sperrung in einem Bereich.

Beim Visitor Center gab es auch ein kleines Museum:


Wir fuhren zum Upper Parking Lot, von wo aus wir den Summit Trail hoch auf den Stone Mountain wanderten. Der Stone Mountain an sich ist eine massive Kuppel aus Granitstein und kein "wirkliches Gebirge".


Der Trail führte viel durch bewaldetes Gebiet (Thank God für Schatten, lach) und dann irgendwann gab es die ersten Stellen, wo man schon das massive Gestein des Stone Mountain betreten konnte:







Oben am Summit angekommen - 2.305 Feet hoch = ca. 703 Meter hoch.



Der Blick in die Ferne auch hier wieder faszinierend:




Wir suchten uns erst ein schattiges Plätzchen aus, wo wir unsere mitgebrachten Brote usw. essen konnten und dabei den herrlichen Ausblick geniessen konnten:



Dieser Baum, der so einfach auf dem "nackten" Felsen gewachsen ist, sieht einfach faszinierend aus:





Dann machten wir uns wieder auf den Rückweg. Eine Gruppe Biker kam uns entgegen und auf dem Parkplatz sahen wir dann ihre coolen Maschinen:



Da der Stone Mountain Loop Trail an einer bestimmten Stelle gesperrt war, konnten wir nicht vom Summit in die andere Richtung weiter wandern. Wir fuhren deswegen zum Lower Parking Lot am anderen Ende des State Parks und wanderten von hier aus weiter auf dem nicht gesperrten Teilstück des Loop Trails.


Als erstes ging es zu der restaurierten Mountain Farm aus dem 19. Jahrhundert mit all ihren Nebengebäuden:



Von hier aus konnte man die massive Kuppel aus Granitstein - den Stone Mountain - in voller Größe gut sehen. Danach ist der State Park benannt worden. Dort oben waren wir erst vorhin gewesen:





Der Stone Mountain State Park ist besonders beliebt bei Kletterern. Die massive Felswand der Felskuppel eignet sich dafür besonders gut:


Als wir vorhin dort oben auf dem Berg waren, da kamen gerade auch die jungen Leute mit ihrer Kletterausrüstung an. Auf dem nächsten Foto kann man sehen, wie sie sich von oben abseilen:


Wir wanderten von hier weiter den Cedar Rock Trail. Es ging wieder bergauf bis wir den Cedar Rock erreichten, von wo man wieder einen guten Blick auf den gegenüberliegenden Stone Mountain hat. Dort oben waren wir vorher gewesen:


Hier machten wir auch wieder eine kleine Verschnaufpause mit ein paar Snacks:


Und wieder wanderten wir weiter:



Der Cedar Rock Trail mündet nun in den Wolf Rock Trail. Vom Wolf Rock hat man einen guten Blick auf den Blue Ridge Parkway, der nur ein paar Meilen entfernt ist:




Es war so entspannend, einfach relaxt auf dem aufgeheizten Stein zu liegen und die Sonne und die Ruhe hier zu geniessen:


Und dann ging es wieder durch ein schattiges Waldstück hinunter zum Parkplatz:




Wir fuhren dann noch ein kurzes Stück weiter, denn wir wollten noch einen Wasserfall besuchen. Dafür parkt man an der Strasse und geht ein sehr kurzes Stuck in den Wald hinein. Wir sahen schon, dass viele Autos hier waren und so war es auch: Es war relativ voll hier, denn viele Familien mit Kindern waren hierhin zum Plantschen gekommen.

Die Widow's Creek Falls:


Viele Wasserfälle werden gerne als ein natürliches Spassbad benutzt und auf den Felsen wird gerutscht:



Das war unser toller Ausflugstag zum Stone Mountain States Park. Am Abend zeigte mein Fitbit auch, wie fleissig ich gewesen war - 133 Etagen hatte ich erklommen, lach:


Wir haben dann den Tag ganz ruhig auf unerer Terrasse ausklingen lassen:


Und haben den schönen Abendhimmel über der Neighborhood genossen:



Uebrigens als wir tagsüber unterwegs waren, haben wir (wie immer) immer mal wieder mit unseren Kindern getextet, die den Tag in Hickory zusammen verbrachten. Sie schickten uns Fotos, wie sie - nach Jahren, lach! - mal wieder die Legos hervorgeholt hatten und wie sie im Food Court in der Mall essen waren. So wussten wir, dass sie gut versorgt waren - die zwei sind flügge 😩: