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Samstag, 9. Februar 2019

Was sonst noch so bei uns im Januar war

Im Januar war ich oft im Conference Center arbeiten, da wir sehr viele Buchungen haben und wir haben 2 Mitarbeiter weniger. Eine Kollegin ist nach California zu ihrer Mutter gezogen und eine andere hatte einen Job woanders angefangen. Ich habe ja keine feste Zahl an Arbeitsstunden in meinem Arbeitsvertrag als Teilzeitkraft, also kann das mal je nach Saison variieren.

Zu den Perks von meinem Job gehört, dass wir dort alle zusammen essen. Das ist meistens so, dass ich sogar 2 Mahlzeiten esse, denn Frühstück z.B. ist um 8am und um 12pm ist schon Mittagessen und man bleibt ja einige Stunden bei der Arbeit. Das sieht dann in etwa so aus:


Ich bringe oftmals auch Essen von der Arbeit nach Hause, je nachdem was es gab und dann brauche ich an dem Tag auch gar nicht mehr kochen, lach.

Ansonsten war natürlich auch im Januar wie immer viel Gassi gehen mit Charlie in unserer Neighorhood angesagt:





Hier wohnen wir:




Januar ist ein guter Monat für Suppen und da uns die Griessklösschen beim ersten Versuch so gut gelungen waren, wurde diese Suppe nochmal gemacht. Und es hat wieder herrlich geschmeckt:


Unser selbstgemachter Schinken war nun nach mehreren Wochen Wartezeit fertig. Er wurde erst in Gewürze eingelegt, dann geräuchert und musste dann ein paar Wochen im Kalten aushängen. Er ist wieder super gelungen. Wir machen solchen Schinken selber, da man den in dieser Art kaum zu kaufen findet. Anschliessend haben wir einzelne Stücke vakuumiert und eingefroren:



Wie immer war ich auch wieder in der Suppenküche zum Voluntieren. Ich habe mal wieder ein Foto gemacht von dem Essen, was wir an dem Tag servierten:


Im Januar war ich gleich zweimal in der Autowerkstatt mit meinem Van. Es stand mal wieder ein Ölwechsel an und wir hatten das Problem, dass manchmal die Hecktür nicht entsperrt, wenn man das komplette Auto entsperrt.

Der Ölwechsel wurde an dem einen Tag gemacht und für die Hecktür mussten Ersatzteile bestellt werden und deswegen kam ich zwei Tage später wieder zum Honda Händler in die Werkstatt. Ich gehe dort eigentlich gerne hin. Sie haben einen sehr angenehmen Warteraum mit TV, mehreren Computern, Spielecke und vor allem free Wifi. Da nehme ich dann immer meinen Laptop mit und arbeite etwas oder schaue Netflix (mit Kopfhörer). So sieht das dort aus:


Als wir das Auto vor fast 3,5 Jahren kauften, hatte Helmuth entschieden, dass wir eine "extended Warranty" dazu kaufen, die auch alle Elektronik vom Auto abdeckt. Damals habe ich etwas gezögert, ob das wirklich notwendig wäre, aber boy, was bin ich heute froh, dass wir das gemacht haben. Die Rechnung der Türreparatur betrug nämlich ca. $ 780 und dank der extra Garantie mussten wir keinen Cent davon bezahlen:


Temperaturmäßig ist der Monat Januar der kälteste Monat bei uns. Wir hatten auch wieder alle Facetten an Wetter dabei. Es ging von Minus 8ºC in der kältesten Nacht bis zu plus 20ºC am wärmsten Tag des Monats. Dies ist eigentlich total normal für die Winter bei uns und wir mögen das. Die Winter bei uns gelten als mild, aber es kann auch mal ungewöhnlich kalt sein, wie die eine Nacht mit minus 8.

Wir hier in North Carolina machen uns selber gerne lustig über unser Wetter. Im Winter kann es wirklich vorkommen, dass wir alle 4 Jahreszeiten an einem Tag spüren, da die Nacht sehr kalt sein kann, aber die Sonne tagsüber immer ganz unglaublich wärmt. Dann gilt schon mal dieser Spruch:

Quelle: Facebook
Ben mag die Kälte ganz und gar nicht, denn er hasst es, sich dick anzuziehen. Er mag es überhaupt nicht, dicke Winterjacken anzuziehen. Im Januar konnte ich ihn aber dann doch ein- oder zweimal überreden, dass er die dickere Jacke anzieht. Das ist ein seltener Anblick, lach:


Die Fotos entstanden, als ich ihn bei der Schule abholte (im Auto entledigte er sich sofort der Jacke):


Ich fahre Ben täglich zur Schule. Wir fahren dafür ca. 12 Minuten gemütlich übers Land:


Auf dem College-Gelände angekommen, sieht es so aus:


Es ist insgesamt ein schnuckelig kleines Community College, aber mit einem sehr guten Ruf:


Kommentare:

  1. Das schaut aber alles sehr schön aus. Die Gegend nicht zu einsam, paar Nachbarn, aber doch das Gefühl von Freiräume ums Haus. Gemütlich zu fahren, bis zu Ben seiner Schule.
    Da hattet ihr ja wirklich Glück mit der Zusatzversicherung, stolze Summe sonst gewesen. Was es aber auch alles bei euch gibt.....inkl. super angenehmen Wartebereich.

    Danke für den Einblick in euren Alltag nebst Umgebung 😊

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    1. Für uns ist diese Neighborhood perfekt 😊. Es ist angenehm ruhig hier, und in 10 - 12 Min. sind wir "mitten im Geschehen" in Hickory.

      Zu Ben's Schule kann man auch über den Interstate fahren, man braucht ca. die gleiche Zeit. Ich mag aber die ruhige Landstrasse um die Uhrzeit lieber als den busy Interstate.

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