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Samstag, 23. Juli 2016

Roadtrip durch NC (Teil 6 - Edenton & Outer Banks)

Am Morgen checkten wir nach dem Frühstück aus dem Hotel aus und fuhren zuerst hinein nach Edenton, wo wir nahe der Waterfront parkten. Wir gingen nun zu Fuß auf eine große Runde durch Edenton, um uns das schöne Städtchen mit den vielen alten viktorianischen Häusern anzusehen.










So viele Häuser in diesem Stil - eins schöner als das andere:


Es war schon jetzt am Morgen heiß und dieser schattige, gemütliche Innenhof sah für uns sehr verlockend aus ;-):








Dann kamen wir zum hübschen Raonoke River Lighthouse von ca. 1886:


Leider konnten wir nicht ins Innere des Lighthouses, denn es ist im Monat Juli wegen Renovierung geschlossen:




Damit verabschiedeten wir uns vom schönen Edenton und fuhren weiter Richtung Outer Banks. Wieder ging es über lange Brücken auf die vorgelagerte Inselkette im Atlantischen Ozean vor der Küste von North Carolina:


Auf den Outer Banks angekommen steuerten wir unser vorgebuchtes Hotel in Kitty Hawk an und hatten Glück, daß wir sofort ein Zimmer bekamen, obwohl wir lange vor der offiziellen Check-in Zeit da waren.


Unser Zimmer ging nach hinten raus und vom Fenster sah man bereits den Strandzugang und den Strand:


Nachdem wir uns im Zimmer nur kurz frisch gemachten hatten, gingen wir erstmal für einen kurzen Besuch zum nahen Beach:










Wir bzw. unsere Kids entschieden, daß wir dann doch lieber zum Hotelpool gehen wollten. Wie immer hatten wir eine gute Zeit beim Pool. Auch an diesem Pool waren wir fast die ganze Zeit alleine (später kam noch ein Pärchen dahin):











Irgendwann gingen wir dann auf unser Zimmer, da wir noch das Fußballspiel Deutschland - Frankreich sehen wollten. Das Spiel hatte bereits angefangen, als wir noch am Pool waren. Leider ging das Spiel bekannterweise nicht zu Deutschlands Gunsten aus, was uns natürlich gar nicht gefiel, aber was soll's...

Nach dem Spiel gingen wir zum Dinner zu einem japanischen Restaurant in der Nähe des Hotels. Wir konnten sogar zu Fuß dahin gehen (was in den USA relativ selten ist, lach!). Im "Sanya" hat es uns ausgezeichnet gut geschmeckt.


Tamara ist ein großer Fan von allem Japanischen und hier hat sie das erste Mal Mochi Ice Cream probiert:


Kurz vor Sonnuntergang fuhren wir zum Jockey's Ridge State Park, um noch ein paar Fotos zu machen. Das ist der State Park mit der großen Sanddüne, wo wir bereits am Vortag waren. Wir wollten gerne noch ein paar Fotos im Abendlicht machen und wir hatten auch das Fotostativ mitgenommen, um ein paar Familienfotos mit Selbstauslöser zu machen. Ich mag solche Erinnerungen seeeehr...

Die Sonne stand tief und machte ein rotes Licht und das sieht man auch auf den ersten Fotos, die wir von uns machten:








Als wir am Vortag hier waren, war hier kaum was los, doch jetzt in den Abendstunden war hier ein reges Kommen und Gehen von Menschen. Trotzdem konnten wir ein Eckchen finden, wo wir ungestört unsere Fotos machen konnten. Solche Fotos mit Selbstauslöser sind schon witzig, wir haben da immer viel Spaß, bis wir ein paar Fotos im Kasten haben.





Helmuth hatte mit seiner Nikon auch noch ein paar nette Portraitaufnahmen von Tamara und Ben gemacht:


Es macht auch immer Spaß, wenn Tamara Selfies mit uns macht:





Auf dem Rückweg zum Hotel hielten wir noch an, um ein leckeres Frozen Yogurt zu essen:

Kommentare:

  1. Aahhh wie schön! Ich liebe Edenton. Besonders freue ich mir über Deine Bilder. Wir waren letzten Dezember in Edenton und da waren wir schon so begeistert von diesem kleinen wunderhübschen Städtchen, aber jetzt ermöglichen mir Deine Bilder dieses zauberhafte Städtchen auch im Juli in voller Sommerblüte zu sehen. Ich liieebe diese viktorianischen Häuser. Wir haben teilweise die selben Bilder gemacht. Im Dezember sah es an der Waterfront teilweise ganz schön mystisch aus als der Morgennebel über dem Wasser schwebte - einfach phantastisch. North Carolina hat soviele Schönheiten und interessante Orte zu bieten - einer der schönsten Staaten der USA (finde ich).

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    1. Danke Gabriele. Du sprichst uns aus der Seele. Wir finden North Carolina auch so toll und sind froh, hier leben zu können ;-).

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