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Freitag, 31. Oktober 2014

Trick-or-Treat

Heute war es endlich soweit: Halloween. Unsere Kinder mögen diesen Tag sehr gerne. Die ganzen Vorbereitungen machen ihnen besonders viel Spaß.

Vor wenigen Tagen erst haben sie ihre Kürbisse ausgehölt und geschnitzt. Das war besser so, denn bei unseren warmen Temperaturen draußen wären sie zu schnell verfault. Wir haben Heftchen gekauft mit den dollsten Vorlagen, um Kürbisse besonders auffällig zu schnitzen, doch unsere Kinder bevorzugen doch immer wieder die alte ganz traditionelle Art um das zu machen. So sehen ihre Kunstwerke aus:


Und so sehen die Kürbisse abends beleuchtet aus (der kleinste ist ein künstlicher Kürbis mit Batterielicht):


Wir hatten wieder viele Süßigkeiten gekauft und vorbereitet:


Wir wurden auch dieses Jahr wieder ge-"booed"; Es klingelte mal abends bei uns an der Tür und bis ich zur Tür ging (und erst vorsichtig durch das Seitenglas lugte, schließlich war es schon dunkel), war kein Mensch vor der Tür, aber auf dem Türvorleger lag eine Tasche. Darin waren ein paar Süßigkeiten und ein Zettel mit "You have been booed":


Seit wir unser Haus in dieser Neighborhood gekauft haben, passiert uns diese niedliche Sache jedes Jahr. Es ist eine sehr süße Halloween-Tradition, die die Kinder begeistert.

Die gekauften Kostüme wurden bereits vor Halloween ausgiebig ausprobiert und für sehr gut befunden:


Ben und Tamara in ihren Kostümen am Halloween-Abend - Ben ist übrigens Iron Man:


Wir hatten auch wieder weiße Papiertüten mit einer brennenden Kerze (in einem Glas) entlang unserer Einfahrt aufgestellt (es wird bei uns schon früh dunkel). Auf dem Foto unten sieht man Tamara und Ben mit ein paar Freunden von Ben aus der Neighborhood. Er ging mit diesen Jungs von Tür zu Tür zum Trick-or-Treat und Tamara blieb bei uns und gab die Süßigkeiten aus.

Im Hintergrund des unteren Gruppenfotos sieht man auch die Einfahrt der Nachbarn gegenüber, bei denen es Hot dogs for free gab (von ihrer Kirche gesponsort) und sie hatten sogar eine Nebelmaschine, lach:


Hier sieht man im Hintergrund die Nebelmaschine:


Tamara hatte ihren "Arbeitsbereich" vorbereitet:


Und das "servierte" sie den Kleinen:


Die meisten Kostüme der Kids waren Zombies (ich liebe "The Walking Dead") und Greta und Olaf aus "Frozen" ("Eisprinzessin" genannt in D). Wir hatten wie jedes Jahr sehr viele Besucher an der Tür. Es kommen immer auch ganz viele Autos von außerhalb und parken in unserer Neighborhood und gehen mit ihren Kindern bei uns zum Trick-or-Treat. Zwischendurch fing es dann sogar an zu regnen mit Blitz und Donner (wir hatten schon wochenlang keinen Regen und gerade jetzt ?!?), doch nachdem es wieder aufhörte, kamen wieder mehr Trick-or-Treater an die Tür. Um ca. viertel nach 8 Uhr machten wir das Außenlicht aus, um anzuzeigen, daß wir keine Süßigkeiten mehr ausgeben (denn wir haben keine mehr, lach).

Kommentare:

  1. Hi hedda,

    ihr habt euch alle wieder gut auf halloween vorbereitet.
    die katze gegenüber und die hotdogs sind schon richtig tradition, oder? ich kann mich noch an das letzte halloween bei euch erinnern. aber schön so :) traditionen sind wichtig :)

    ich dachte schon, tamara serviert den kids das silberne tablett... ja die grösseren kids haben ihre eigene vorstellung von halloween ;)

    diese idee mit dem "ge-booed" sein finde ich total nett. was war denn in dem kleinen eimer? zuckerwatte oder popcorn ?

    das war ja schade, das es ausgerechnet gestern anfing zu regnen. aber wenn es nur ein kurzer schauer war und dann wieder weitergehen konnte.... was soll´s ;)
    das kann doch die wahren trick-or-treater nicht er-/verschrecken ;)

    ich habe gestern abend auch darüber nachgedacht, unser aussenlicht einzuschalten (was ich normalerweise nicht brauche, da gegenüber eine strassenlaterne steht), um sie dann hinterher wieder auszuschalten (so wie du) aber hier hätte niemand gewusst, was "es" zu bedeuten hat ;) ;) aber so viele waren es hier nicht und ich hatte noch genug süssigkeiten ...
    bei euch sah das schon ganz anders aus, aber auch verständlich, wenn sie sogar extra mit autos "anreisen"

    auf jeden fall sieht es wieder nach einem tollen halloween aus....

    lg

    ruth

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    1. Danke Ruth ;-). Ja, unsere Nachbarn gegenüber hatten die Dinge auch schon im letzten Jahr = Tradition, lach. Ein anderes Haus aus unserer Neighborhood hatte einen Pavillion in ihrer Einfahrt aufgebaut und dort gab es auch Hot dogs for free (gleiche Kirche).

      In dem kleinen Eimer ist Zuckerwatte drinnen. Ben hatte genug Süßigkeiten abgestaubt auf seinen Rundgängen durch die Neighborhood und gab dann später Süßigkeiten mit Tamara zusammen an unserer Haustür aus. Als es regnete, fand er es cool, daß er nicht nass wurde, denn die "Muskeln" in seinem Kostüm waren wie dicke Kissen :-)

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