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Sonntag, 26. Juni 2016

Sommeralltag / Ferienalltag

Abends, wenn die Sonne langsam verschwindet und es weniger heiß ist, werden schon mal ein paar Körbe geworfen. Wenn die ganze Family dabei ist, macht es immer Spaß:




Wie immer ist das geliebte Trampolin viel im Einsatz:


Mit einem Freund aus der Neighborhood geht es von Haus zu Haus, um noch ein paar mehr Mitspieler zu finden. Ben hat das Glück, daß wir hier gleich mehrere Jungs in seinem Alter wohnen haben:


Tamara und ich hatten einen Mädels-Tag in Hickory gemacht und haben damals auch einen Stop bei Jack in the Box gehabt und ein paar Pommes gegessen:


Ben hatte einen frischen Haarschnitt bekommen und wie immer möchte er danach gerne einen Milkshake von Jack in the Box, der direkt gegenüber vom Friseur ist:



Sein Soccer Summer Camp in der High School ist vorbei. Es hat ihm wieder sehr viel Spaß gemacht - trotz der Hitze. Sie hatten jeder ein nettes Souvenir T-Shirt bekommen. Das war in den $ 50 Kosten mit enthalten:


Ben bleibt auch weiterhin "am Ball". Nach den Sommerferien, wenn die Soccer Season wieder anfängt, spielt er bei den Eagles vom YMCA. Wir haben einen sehr engagierten Coach, der sich auch in den Sommerferien einmal in der Woche mit den Jungs treffen möchte, um gemeinsam Soccer zu trainieren. Das war an einem der Abenden:



Ben war in der ersten Ferienwoche zwei Tage am Kränkeln. Er hatte etwas Halsschmerzen und Husten. Mit Tee, Zitrone, Halstuch und Halsmedizin saß er trotzdem manchmal vor dem Computer:


Besuche in der Bücherei gehören zum Ferienalltag dazu, denn Ben liest sehr viel:


Auch in der Bücherei hatte Ben ein tolles Programm besucht "Hands on CPR". Es war für Kinder von 9 Jahren & up. Es kam eine Sanitäterin vom Catawba County EMS (= Emergency Service) zur Bücherei und brachte ihre zwei Buddies Mark und Michael mit:


Anhand von ihren Buddies bringt sie den Kids (und begleitenden Müttern) bei, wie man Herzmassage macht, wenn eine Person plötzlich nicht mehr atmet und das Herz stehen geblieben ist. Die Frau hat das richtig super erklärt. Sie hatte es in einem witzigen Ton erzählt und dabei viele interessante Geschichte aus ihrem EMS-Leben erzählt.

Mit dabei hatte sie auch Fotos von Menschen aus unserer Gegend, die durch schnellen Einsatz von CPR gerettet wurden. So zum Beispiel auch die Geschichte von dem 13-jährigen Jungen, der bis dahin Football und andere Sportarten spielte und völlig gesund war, bis sein Herz plötzlich "ohne Grund" stehenblieb. Seine Mutter startete sofort CPR bis die Sanitäter da waren und selber weitermachen konnten. Er wurde dadurch gerettet und es wurde festgestellt, daß er einen genetische Defekt hatte.

1 Kommentar:

  1. Uahhh Gaensehaut! Ich bin immer erleichtert wenn Tragoedien durch ein wenig Aufklaerung vermieden werden koennen! Meine machen diese Kurse in Form von Merit Badges bei den Boy-Scouts!

    LG Silke

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