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Mittwoch, 15. Juli 2015

Letzter Tag in Wilmington

Am letzten Morgen unseres Urlaubes checkten wir nach dem Frühstück aus dem Hotel aus und fuhren zum North Carolina Aquarium at Fort Fisher. Wir hatten schon viel Gutes über dieses Aquarium gehört und das können wir nach unserem Besuch nur bestätigen. Der Eintrittspreis ist auch angenehm mit $ 10.95 für Erwachsene und $ 8.95 für Kinder bis 12.


Keine Angst, der beißt nicht (ist nicht echt, lach):


Die hier beißen aber und sind glücklicherweise hinter Glas:


Sogar einen Albino American Alligator haben sie hier:


Es gab viel zu sehen. Das Licht war etwas tricky zum Fotografieren. Es war allgemein recht dunkel dort und man sollte keinen Blitz benutzen.



Eine Schautafel, die die Schäden von Hurricanes in North Carolina zeigte:


Ben hatte schon seit dem ersten Tag darauf gewartet, daß wir hierhin kommen und wurde nicht enttäuscht:






Dieses Monster (Name vergessen) ist glücklicherweise schon lange ausgestorben:









Wir stöberten im Souvenirladen des Aquariums und Ben fand eine Kette mit einem Haifischzahn als Anhänger, von der er sehr fasziniert war.


Das Aquarium hatte auch ein nettes Außengelände:


Ben bewundert seine Haifischzahn-Kette:



Draußen vor dem Haupteingang des Aquariums:


Danach fuhren wir nach Wilmington, wo wir als erstes bei dem Griechen "The Greeks" aßen. Ich hatte online darüber gelesen, daß es sehr gut ist, obwohl das "Äußere" eher simpel aussieht. Dem stimmen wir voll zu. Das Essen ist sehr lecker und das Lokal sehr sauber. Im Hintergrund lief die ganze Zeit ein griechischer Radiosender, was sehr gut zum Ambiente paßte. Griechischer Gyros, so wie er in den USA serviert wird und Hähnchen-Suflaki Spieße:



Danach schlenderten wir noch etwas durch die Straßen von Wilmington und gingen zum Riverfront:








Trolley in Wilmington
"Nein, Mama, wir sind überhaupt nicht genervt, daß du so viele Fotos machen mußt, obwohl es hier sooooo heiß ist" LOL:





Wir schlenderten an den typischen alten Südstaaten-Häusern vorbei:






Dann machten wir uns langsam auf den Heimweg und verließen Wilmington über die Cape Fear Memorial Bridge (man sieht die Brücke öfters auf den Fotos weiter oben). In 4,5 Stunden waren wir zu Hause. Es ging zügig, da wir nur zwei sehr kurze Stops machten. Kurz nach 8 Uhr abends waren wir dann wieder heil zu Hause angekommen...

Blick von der Cape Fear Memorial Bridge

Kommentare:

  1. Schöne Fotos aus dem Aquarium trotz schlechter Lichtverhältnisse!

    Wilmington ist dann wohl eine Reise wert ; )

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    1. Danke, Gundel. Ihr seid also auch aus dem Urlaub zurück :-)?

      Wilmington in North Carolina ist auf jeden Fall eine Reise wert. Es gibt noch ein Wilmington in Delaware und darüber kann ich nichts sagen, da ich es nicht kenne ;-). Immer wieder wiederholen sich Städtenamen in den USA. Die Amis waren manchmal absolut nicht erfinderisch bei der Suche nach einem Städtenamen.

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  2. Sehr schöne Fotos von Wilmington. Da habt Ihr wieder einen tollen Urlaub verbracht.

    Doppelte Städtenamen haben wir in D auch häufig. Da sind also nicht nur die Amis wenig erfinderisch.

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    1. Ja, war wirklich schön dort! NC hat soooo viel zu bieten, sage ich immer wieder ;-)

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