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Montag, 17. März 2014

Sonne und Soccer

Am Samstag hatten wir herrlich sonniges Wetter (weiß gar nicht wie warm es war, aber es waren über 20° C) und wir haben den Tag draußen genossen.

Ben hatte mittags Soccerpractice beim YMCA. Practice dauert eine Stunde, doch Ben blieb auch noch die Stunde danach, denn unser Nachbar choachte eine jüngere Gruppe Kinder und fragte Ben und seinen Freund, ob sie Lust hätten, als Assistent-Coach zu helfen. Ben hatte so viel Spaß und es war eine Freude, ihm zuzuschauen. Es war einfach nur schön, am Spielfeldrand zu sitzen, aber die Folge war ein leichter Sonnenbrand bei mir und Helmuth.

Auf dem Weg nach Hause haben wir uns überlegt bei McD zu stoppen, um ein kühles Eis zu essen - natürlich draußen:


Zu Hause angekommen, war Ben weiterhin in Fußball-Laune und diesmal spielte Tamara mal eine Runde mit ihm. Helmuth wusch noch sein Auto und gesellte sich dann auch zu der "Fußballgruppe":


Später verschwand dann Ben mit ein paar Freunden aus der Neighborhood und sie spielten schon wieder Fußball im Backyard von Christian, wo es große Fußballtore gibt. Später holte er seine Nerf Gun, um weiterhin bis abends Games im Garten zu spielen.

Kommentare:

  1. Hallo Hedda, nun habe ich viele Tage immer wieder in deinem Blog gelesen, von hinten nach vorne. Es ist schön zu lesen wie sich alles entwickelt hat. Wir stehen ziemlich vor dem gleichen Schritt, sind uns aber über viele Dinge im Unklaren, vor allem was man zur Lebenshaltung braucht etc. Mein Mann wird in zwei Wochen rüber fliegen um zu verhandeln. Es wird Washington DcC werden, und ich hoffe, das alles so klappt wie wir es uns wünschen. Der Schritt ist ja schon riesig, vor allem, wenn man so direkt davor steht. Wir haben Kinder ähnlich im Alter wie Eure damals waren, 7 und 12. liebe Grüsse Silke

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    1. Hallo Silke, ich kann mich sehr gut in eure Lage versetzen. Es ging uns damals auch so, daß wir uns nicht sicher waren, ob dieser Schritt der Richtige für uns alle wäre. Es ist ein großer Schritt, den man macht und die Ungewißheit ist da, ob man das wirklich gut schaffen kann und ob man den Kindern nicht doch zu viel zumutet usw.

      Im Endeffekt stellte es sich bei uns raus, daß es unnötiges Kopfzerbrechen war, denn alles lief doch ganz gut, aber so sind wir Deutschen nun mal. Wir planen und durchdenken alles lieber zweimal und machen keine Hals über Kopf Entscheidungen ;-).

      Mit den Lebenshaltungskosten ist das halt so eine Sache, denn das ist natürlich regional sehr unterschiedlich. Ganz krass sieht man das bei den Hauspreisen, denn in manchen Regionen zahlt man für ein einfaches Häuschen soviel, wie in anderen Regionen für eine "Villa". Allgemein empfand ich es (am Anfang - jetzt nach 3 Jahren habe ich den Vergleich irgendwie verloren) so, daß die Lebensmittelpreise etwas höher als in D waren und vor allem frisches Obst und Gemüse empfand ich teurer als in D. In D sind die ganzen Discounter wie Aldi, Lidl, Plus usw. mit ihren kleinen Preisen einfach sehr stark verbreitet. Dafür sind aber hier alle anderen Einkäufe günstiger wie in D: Klamotten, Schuhe, Elektrogeräte, Autos... Genauso empfinde ich es hier auch sehr viel günstiger, in ein Restaurant Essen zu gehen. Ich bin aber kein Ökonom, LOL, sondern das hier ist einfach meine Meinung zu den Preisen.

      Ich drücke euch die Daumen, daß die Verhandlungen nach euren Wünschen verlaufen und würde mich sehr freuen, wenn ich weiterhin von euch höre. Fängst du dann auch einen Blog über die Auswanderung an? Ich lese auch so gerne Auswandererblogs und freue mich immer wieder, wenn ich neue finde.

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  2. Hallo Silke und Hedda, nach knapp 2 Monaten in den Staaten teile ich die Einschätzung zu den Kosten absolut. Wir sind ja noch recht frisch und haben daher die Preise in D noch ganz gut im Kopf.
    Erfahrung bisher zeigt, dass man deutlich mehr Geld für Lebensmittel benötigt. Außerdem kosten hier viele Dienstleistungen mehr, z.B. im Bankwesen. Dagegen spart man an den Dingen, die Hedda aufgezählt hat, inkl. Sprit. Ich überlege gerade in meinem Blog eine Seite zu machen mit dem Vergleich, weil so viele Leute immer danach fragen. Auf der anderen Seite isst man hier einfach anders und es ist meiner Meinung nach gar nicht so gut, immer alles zu vergleichen. Mal sehen.... Zum Restaurant kann ich auch nur uneingeschränkt zustimmen - da die alkoholfreien Getränke hier günstig sind und man meist free Refills hat, ist die Rechnung meist günstiger als in D. Das kompensiert man aber schnell, weil man hier öfters essen geht.... :-)
    In diesem Sinne alles Gute und toi toi toi!
    @Hedda: toller Berichte, lese ich immer sehr gerne....

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  3. Hallo Hedda, entschuldige das es ein wenig mit der Antwort gedauert hat. Wir sind immer noch unschlüssig was wir tun und es ist ein Gefühl wie Achterbahnfahren. Aber das kennst du sicherlich. Wir sind auch immer noch unsicher, denn wenn man sich mal Hauspreise, Mietpreise etc rund um Washington anschaut, wird es einem ganz anders. Aber ich denke, am Besten wird es sein, mein Mann schaut sich alles in Ruhe mal an, wenn er drüber ist. Nach momentanem Stand soll er nächste Woche fliegen. Ich bin gespannt!!! Wenn wir gehen, werde ich auch so einen Blog machen, denn das macht mir Spass und hält wichtige und Interessierte Menschen informiert. Wir hoffen nun einfach das alles gut klappt, die Finanzielle Seite macht mir noch ein wenig Sorgen, aber das ist wohl auch typisch Deutsch:-) Aber die Mieten etc scheine mir echt Wahnsinn zu sein. Aber ich warte nun einfach mal ab was die lieben USA Kollegen meinem Mann so sagen:-)
    Liebe Grüße Silke

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    1. Hi Silke, das ist völlig "normal", daß du dir so viele Sorgen / Gedanke machst - so sollte es wirklich sein :-). So eine große Sache muß gut durchdacht werden. Ich denke auch, daß dein Mann die besten Infos von den Kollegen vor Ort bekommen kann. Die können am besten sagen, wo man wohnen soll, wieviel das Leben "dort kostet" und überhaupt, wie gut man finanziell abgesichert sein muß. Bin schon gespannt, wie es bei euch weiter geht und drücke euch die Daumen.

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